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Wandelnde Passionsandachten an verwundeten Orten in Berlin-Steglitz



Seit Aschermittwoch (17.02.2021) befinden wir uns in der Passionszeit. In diesen rund sieben Wochen vor Ostern gedenken wir Christinnen und Christen an den Leidensweg Jesu. Die Passionszeit wird auch Fastenzeit genannt. Viele Christinnen und Christen fasten und/oder nehmen sich die Zeit für Besinnung und Gebet.

Mit den 14 Konfirmanden des diesjährigen Wochenmodells in Markus & Südende möchten wir uns auch besinnen und an das Leid in unserer Welt denken. Dafür treffen wir uns jede Woche Montag in der Zeit von 17-18 Uhr gemeinsam mit den Konfirmanden, unter Corona-konformen Bedingungen, an verschiedenen Orten in Berlin-Steglitz, die ebenfalls an Leid und Verwundungen von Menschen erinnern. Die Konfirmanden bereiten eigenständig diese Andachten vor und führen sie durch.

"Wandelnd" deswegen, weil wir uns nicht zu einem festen Zeitpunkt versammeln und gemeinsam eine Andacht feiern, was unter den momentanen Kontaktbeschränkungen nicht möglich ist, sondern die Konfirmanden in Kleinstgruppen (zwei bis drei) zeitversetzt Teile einer Andacht (Dekoration, Vaterunser, Fürbitten etc.) an dem jeweiligen Ort tun und feiern, sodass die Andacht eine ganze Stunde von 17 bis 18 Uhr dauert.


Erste wandelnde Passionsandacht der Konfirmanden



Unsere erste "Wandelnde Passionsandacht" feiern wir bei den Stolpersteinen in der Albrechtstraße 59a. Dabei gedenken wir des Leids der so vielen Verfolgten des Nationalsozialismus.

Max und Niklas haben für Sie und Euch eine kurze Information zu dem Projekt "Stolpersteine" hochgeladen und ein Lied von Trettmann. Hören Sie doch mal rein oder besuchen Sie in dieser Woche auch die Stolpersteine in der Albrechtstraße 59a und feiern nicht nur eine Stunde eine Andacht zum Gedenken der Opfer des Nationalsozialismus, sondern eine ganze Woche.


Informationen zu den Stolpersteinen




Ein Lied zu den Stolpersteinen